Kunst als Weg aus der Krise?
Alle Welt redet von Krise und sucht händeringend nach Lösungen die von Abwrackprämien und Sparmaßnahmen, über Kündigungen der Verantwortlichen oder Prämienkürzungen reichen. Doch nun hat die New Yorker High Society sich ihren ganz speziellen Lösungsweg aus der Krise gesucht: den Kunstmarkt. Ob sie nun in Kunstobjekte als sichere Geldanlage nutzen und sich den Van Gogh als Altersvorsorge sichern oder ihre Kunstwerke im Pfandhäuser zu Geld machen, hier hat die Kunst plötzlich einen ganz neuen Sinn bekommen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend auch über den großen Teich zu uns kommen wird. Fakt ist, hier bei uns bleibt es krisenfrei, aber nach wie vor die Kunst an oberster Stelle.
Bis dahin
Eure Clara
Letzten Monat suchte ein New Yorker Museum, das “New Museum”, über eine öffentliche Stellenausschreibung mehrerer Frauen, die bereit waren sich für Kunstzwecke dem Museum schlafend zur Verfügung zu stellen. Sechs Stunden sollten die Damen in einem Bett verbringen – Vergütung: 10 Dollar pro Stunde. Wie könnte dieses „Kunstwerk“ wohl ausgesehen haben?
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